Donnerstagsdemo 2019-02-07

Am Weg zum Minoritenplatz

Am Weg zum Minoritenplatz

Am Minoritenplatz

Am Minoritenplatz

m Minoritenplatz

m Minoritenplatz

Transparent

Transparent

Transparent

Transparent

Ballhausplatz

Ballhausplatz

Rathausplatz

Rathausplatz

Vom Ring zur Stadiongasse

Vom Ring zur Stadiongasse

Donnerstagsdemo 2019-01-10

Vor dem ehemaligen Verkehrsbüro

Vor dem ehemaligen Verkehrsbüro

Vor dem ehemaligen Verkehrsbüro

Vor dem ehemaligen Verkehrsbüro

Blick den Getreidemarkt hinauf

Blick den Getreidemarkt hinauf

Blick den Getreidemarkt hinauf

Blick den Getreidemarkt hinauf

Blick den Getreidemarkt hinauf

Blick den Getreidemarkt hinauf

Blick den Getreidemarkt hinauf

Blick den Getreidemarkt hinauf

Vor der Rosa Lila Villa

Vor der Rosa Lila Villa

Vor der Rosa Lila Villa

Vor der Rosa Lila Villa

Abschlußkundgebung

Abschlußkundgebung

Abschlußkundgebung

Abschlußkundgebung

Abschlußkundgebung

Abschlußkundgebung

Kino – Lucky

Ein schöner, berührender, empathischer Film, über das Leben und das Sterben.

LUCKY
John Carroll Lynch – US 2017, 88 min., OmU (engl.)
Mit: Harry Dean Stanton, David Lynch, Ron Livingston u.a.
Lucky ist ein 90-jähriger unabhängiger Atheist und Freigeist. Er lebt in einem verschlafenen Wüstenstädtchen im amerikanischen Nirgendwo und verbringt seine Tage mit Yoga und Milchkaffee am Morgen und philosophischen Gesprächen bei Bloody Mary am Abend. Nach einem kleinen Unfall wird er sich allerdings seiner Vergänglichkeit bewusst. Es wird für Lucky Zeit, dem Leben noch einmal auf den Zahn zu fühlen und sich auf eine spirituelle Reise zu begeben?

Voller lakonischem Humor ist LUCKY auch eine rührende Hommage an den im September verstorbenen Hauptdarsteller Harry Dean Stanton, gespickt mit liebenswerten Nebenfiguren (u. a. gespielt von David Lynch). Vor der weiten amerikanischen Landschaft inszeniert Schauspieler John Carroll Lynch in seinem Regiedebüt einen poetischen Film, der das Leben feiert. LUCKY wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, eröffnete die Viennale und sorgt bei Publikum und Presse gleichermaßen für eine wahre Euphorie.

„Was für ein hinreißender Film!“ SRF ? Schweizer Radio Fernsehen

„Ein Mann überstrahlte den Wettbewerb [von Locarno]: Harry Dean Stanton – LUCKY feiert das Leben, zu dem auch der Tod gehört.“ FAZ

Kino – Murer

Kein lustiger Film – man möchte das alles ja gar nicht wahrhaben – aber es ist schwer erträglich, sich vorzustellen, daß es wahrscheinlich doch so zugegangen ist.

MURER
Christian Frosch, AT/LU 2017, dt.OV (tw. OmU), DCP, 137 min.

Graz 1963. Vor Gericht steht der ehemalige SS-Führer Franz Murer, Leiter des Ghettos von Vilnius von 1941-43. Holocaust-Überlebende reisen an um gegen Murer auszusagen. Die Beweislage ist erdrückend. Dennoch wird Franz Murer unter Beifall der Bevölkerung freigesprochen. Einer der größten Justizskandale Österreichs.

MURER erzählt von der Machtlosigkeit der Wahrheit ? und wie leicht Politik jenseits moralischer Werte agieren kann ? wenn alle mitspielen.

Großer Diagonale-Preis des Landes Steiermark: Bester österreichischer Spielfilm

Kino – The Death of Stalin

Halblustiger Film – Diktator (Stalin) stirbt, und Epigone (Berija) wird in der Folge umgebracht (dazu ein lakonischer Kommentar von Schukow).

THE DEATH OF STALIN
Armando Iannucci , FR/GB 2017, OmU, 107 min.

Moskau, 2. März 1953. Ein Mann liegt nach einem Schlaganfall im Sterben. Bald wird er das Zeitliche segnen ? und wer es jetzt richtig anstellt, kann seinen Platz einnehmen. Der sterbende Mann heißt Josef Stalin: Generalsekretär der KPdSU, Diktator, Tyrann und Massenmörder. THE DEATH OF STALIN ist eine Satire über die Tage zwischen seinem unrühmlichen Ableben und seiner pompösen Beerdigung: Tage, in denen die Mitglieder des Politbüros mit allen Mitteln darum kämpfen, die Macht zu übernehmen. Tage, in denen sich der ganze Wahnsinn, die Verkommenheit und die alltägliche Unmenschlichkeit des Totalitarismus in allen Facetten offenbaren.

Regisseur Armando Iannucci inszeniert eine großartige Komödie über die absurden Intrigen um Josef Stalins reiches Erbe, bei denen einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Iannucci ist bekannt für seine scharfzüngigen, politischen Satiren, wie die mit dem Emmy® ausgezeichnete Serie „Veep ? Die Vizepräsidentin“ oder die für den Oscar®-nominierte Komödie „Kabinett außer Kontrolle“. Mit THE DEATH OF STALIN ist Iannucci nun eine grandios besetzte Polit-Satire gelungen, messerscharf, bitterböse und vor allem wahnsinnig witzig.

https://derstandard.at/kinoprogramm/film/9112/the-death-of-stalin

Kinomontag: Wilde Maus …

… von und mit Josef Hader.

So viel gelacht hab ich bei einem Film schon lange nicht.

Bei *Vor der Morgenröte* (da waren Eva und ich 2016, ohne daß ich es hier aufgeschrieben habe) hab ich erst bemerkt, was für ein guter Schauspieler Josef Hader ist.

Und die Pia Hierzegger im übrigen auch.